Über mich
Ein paar Worte über mich: Ich heiße Astrid Vollenbruch, bin 1964 geboren und lebe in Königswinter bei Bonn. Offiziell bin ich seit einer Umschulung 1995 Verlagskauffrau, habe aber meistens als Sekretärin, EDV-Fachfrau usw. gearbeitet.
Gezeichnet habe ich schon immer, und seit 1980 schreibe ich auch. Ab 1984 entwickelten sich die ersten Anfänge von Rabenzeit. Da mich die Geschichte nicht mehr losließ, legte ich sie nicht wie sonst nach ein paar Stilübungen beiseite, sondern schrieb immer weiter. Mittlerweile gibt es rund 2500 Seiten, und ein Ende ist nicht in Sicht.
1997 nahm ich ein Jahr Ferien von der Schreiberei und stürzte mich ins Rollenspiel. 1999 stürzte ich mich dann ins Internet. Mittlerweile schreibe ich wieder.
Ansonsten bin ich seit August 2004 unter die "Drei ???"-Autoren gegangen, habe meine sechsbändige Fantasyreihe "Einhornzauber" beendet und arbeite am nächsten Projekt.
Im Februar 2005 habe ich das Kritikforum "Federfeuer" gegründet, in dem wir Texte hoffnungsvoller Autoren gnadenlos verreißen.
Veröffentlichungen:
2009
2008
2007
2006
2005
1986
1982
Im Netz:
Die Agenten des Galaktischen Geheimdienstes - SF-Spinnerei (zu finden unter "Texte")
Dienstagsgeschichten - Beobachtungen in Bonn (zu finden unter "Texte")
Die perfekte Frau - ein böser Text
diverse Gedichte auf deutsch und englisch
Und hier bin ich als Lady Teria bei den Drachenrittern:

Die quirlige Lady, die stets in Begleitung eines oder auch
mehrerer Raben mehr oder weniger zielstrebig über den Burghof stapft, hat sich im Ostturm
eingenistet von dem aus sie einen großartigen Ausblick direkt auf den Richtplatz genießt
und Genuß empfindet sie wohl tatsächlich, wenn des Henkers schauriges Gelächter
bis zu ihrem Turm nach oben dringt und wieder einmal eines zitternden Knappen letztes
Stündlein geschlagen hat.
So verfüttert sie schon mal die Überreste diverser Bewerber, die es leider nicht
geschafft haben in die hohen Reihen mit aufgenommen zu werden an ihr gefräßiges
Rabenvolk schließlich soll und muss der Burghof sauber bleiben, denn sonst würde
womöglich der Nachschub an frischen Drachenrittern oder auch Rabenfutter ausbleiben
eine undenkbare Situation, die es zu verhindern gilt.
Aber nicht nur ihre Raben versorgt sie tadellos, auch die Besucher ihrer Seiten werden mit
vielen spannenden Geschichten und schönen Bildern belohnt, die es dort zu lesen und zum
betrachten gibt. Also ausreichend Zeit mitbringen, wenn man der Ladys Innenwelten einen
Besuch abstattet. Denn schreiben ist der Lady liebste Beschäftigung, sogar die
Ritterschaft wird immer wieder mit neuen und spannenden Geschichten versorgt, die sie in
stiller Stunde in ihren gemütlichen Räumen im Ostturm auf dutzende Pergamente
niederschreibt, so dass man munkelt, es dauere gewiss nicht mehr lange bis der Ostturm
unter der ganzen Last ihrer Bücher und Schriftrollen noch einstürzt. Doch wer weiß,
vermutlich besitzen die seltsamen & einzigartigen buntgefiederten Raben, die man seit
neuestem dort sichten kann, die Fähigkeit, dem leicht instabilen Ostturm im wahrsten
Sinne des Wortes Flügel zu verleihen oder?
Text und Bild stammen von Cancelot. Vielen Dank!!!