Ein Ausflug zur
EYNEBURG
| Es ist FRÜHLING! Die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern, überall blühen Krokusse |
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| - und da soll ich zu Hause bleiben? | ![]() |
| Kommt nicht in Frage! | ![]() |
| Das ist genau der richtige Tag, um mit dem Auto rumzufahren! | ![]() |
| Die Autobahn gehört mir! Am Heumarer Dreieck gehörte sie auch noch tausend anderen Autofahrern und einem Unfall, aber davon hab ich kein Bild. |
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| Nur wenige Stunden später ging es schon weiter Richtung Aachen, | ![]() |
| auf ins Grüne! | ![]() |
| Hm, so toll ist es hier aber nicht. Ich fahre weiter - heute ist LANDSCHAFT angesagt! | ![]() |
| Bäh. | ![]() |
| Ich hab's! | ![]() |
| Wenig später bin ich tatsächlich in einem Wald. | ![]() |
| Der ist bloß noch nicht grün. | ![]() |
| Aber das hier ist doch schon viel besser | ![]() |
| als das! | ![]() |
| Ich bin nämlich in Belgien | ![]() |
| und unterwegs zur Eyneburg bei Hergenrath | ![]() |
| mit meinen eigenen Füßen! | ![]() |
| Da ist sie auch schon. | |
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| Und hier ist der Link: http://www.eyneburg.de | |
| Ich bin mit Björn und Katja vor ein paar Jahren schon einmal hiergewesen, weil ich ihnen Hergenrath zeigen wollte (weil, da komm ich her. :) ). Damals konnten wir noch nicht in die Burg rein, weil sie privat als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt wurde. Seit zwei Jahren (oder so) ist sie aber der Öffentlichkeit zugänglich, denn: | |
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| Und da gestern und heute Mittelalterfest war, bin ich eben hingefahren, um mir das Ganze anzugucken. Und das sah so aus: | |
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Die Gruppe FILIA IRATA. Schelmish war auch da, die habe ich aber verpaßt. Und irgendwann in diesem Jahr kommt wahrscheinlich Blackmore's Night!
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| Leider ist die Eyneburg an vielen Stellen arg heruntergekommen. Überall bröckelt der Putz, die Bilder in der Kapelle sind zum Teil kaputt, und man sieht, daß die letzte Renovierung auch schon wieder einige Jahrzehnte zurückliegt. | |
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| Aber die Eyneburg ist trotzdem eine tolle Burg, | |
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... und sie hat auch ein echtes Burgfräulein! |
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| Beim Rundgang entdeckt die interessierte Besucherin viele schöne Details, zB dieses kleine Tor | |
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| und den alten Backofen, den ein mittelalterlicher Bäcker mitgebracht hat. | |
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Die eigene Schnapsbrennerei! .... oder so.
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Für alle, die sich fragen, woher eigentlich der Begriff "Fensterbank" kommt: |
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| Drinnen war es dunkel und verwinkelt, wie es sich für eine Ritterburg gehört. Nach einigem Schlängeln durch dunkle Gänge und alte Eichentüren kam ich in diesen Raum: | |
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| Da es noch keinen Strom gab, hatten sie eben Kerzen aufgestellt, und es sah toll aus (und war auch der wärmste Raum in der Burg). | |
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| Draußen entdeckte ich einen großen Topf, in dem es brodelte! Aber es war nur harmloser Stoff, der gerade gefärbt wurde. | |
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| ... oder??!! | |
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| Nichts wie weg!! | |
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| Noch ein letzter Blick zurück... | |
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| Und wieder ab in den Wald, wo es erstaunlich viele geheimnisvolle Türen gibt: | |
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Dahinter liegen mindestens ebenso geheimnisvolle Wege. |
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| Hier kommt noch ein besonders nützlicher Wegweiser. | |
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| Aber zum Glück ist es nicht so einfach, sich auf der Strecke zu verlaufen. | |
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| Und schon ging es ab nach Aachen und nach nur kurzer Irrfahrt auf die Autobahn und nach Hause. :) | |
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| Von den blöden Datumsangaben auf den Bildern sollte man sich übrigens nicht irritieren lassen. Sie stammen alle vom 20. März 2005. | |